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Warum ist die Europäische Berufs- und Wirtschaftsakademie anders als andere Anbieter von Weiterbildungen?
Wie gut das zurzeit geltende Bildungssystem ist, zeigt sich unter
anderem am Ergebnis der Pisa Studie. Wenn das konventionelle Lernsystem
nicht zum gewünschten Ziel führt sollte es verändert
und an die heutigen Bedürfnisse angepasst werden. Wenn wir nur
das tun, was wir schon immer getan haben, dann werden wir auch nur
das bekommen, was wir schon immer bekommen haben. Als Europäische
Akademie sind wir flexibler als das konventionelle akademische Bildungssystem
und das nutzen wir in unseren didaktischen Konzepten aus, um moderne
und bewährte Erkenntnisse der Lernpsychologie einfliessen zu
lassen. Die Nutznießer sind unsere Teilnehmer, die mit diesen
Methoden leichter und schneller lernen.
Häufig wird an Schulen und Universitäten noch stupide auswendig
gelernt ohne dass ein tatsächlicher Know How Transfer stattfindet.
Man lernt, repetiert und vergisst weil man nicht verstanden hat, was
das Gelernte mit dem eigenen Leben und den täglichen Anforderungen
zu tun hat.
Sicherlich kennen Sie die Aussage von Antoine Saint-Exupéry
„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer
zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit
einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen
Meer.
Anstatt Wissen einzupauken wie vor 100 Jahren, wollen wir dem Teilnehmer
komprimiertes Fachwissen vermitteln, welches er mit einem Praxistransfer
vertieft und somit sofort in seinem Beruf einsetzen kann. Es ist sehr
wichtig, dass der Studierende den Nutzen seines neuen Wissens erkennt
und damit in seinem Unternehmen einen Mehrwert erzeugen kann, der
ihm permanentes Wachstum beschert. Wir wollen beim Teilnehmer die
Sehnsucht nach dem „lebenslangen Lernen“ wachrufen und
das geht nur, wenn er Spass hat und mit dem Gelernten sofort positive
Resultate erzielen kann.
Warum finden keine schriftlichen Überprüfungen statt wie im herkömmlichen Fernunterricht?
Wenn der Teilnehmer Fragen beantwortet, die er dann einem Fernlehrer
zur Überprüfung einsendet, so widerspricht dies vehement
den Erkenntnissen der modernen Lernpsychologie. Hält man die
Korrektur einige Wochen später wieder in den Händen, erinnert
man sich, wie früher in der Schule, vielleicht gerade noch an das
Thema. Falsches hat sich bereits festgesetzt und der Teilnehmer muss
nun mühsam zuerst wieder Wissen „verlernen“, bevor
dann wieder neu gelernt wird.
Zudem geben schriftliche Überprüfungen lediglich darüber
Auskunft, wie gut der Teilnehmer einen auswendig gelernten Sachverhalt
wiedergeben kann. Ob er jedoch in der Lage ist, das Wissen zu nutzen
und in die Praxis umzusetzen bleibt völlig offen. Nicht umsonst
ist die Geschichte voller Genies wie Henry Ford, Einstein oder Thomas
Alva Edison, die nach ihren schulischen Leistungen eigentlich „Versager“
hätten sein müssen.
Was ist nun das Besondere an Ihrem Lernkonzept?
Wir haben uns auf den Bereich der Erwachsenenbildung spezialisiert.
Menschen, die mehr lernen und mehr erreichen möchten im Leben
wenden sich an uns, um mit einer Ausbildung Ihre Karriere zu fördern.
Diese Menschen wissen genau, dass es schlussendlich darauf ankommt,
was sie im Berufsleben leisten und wie sie ihr Wissen im Unternehmen
umsetzen. Schulmeisterhafte Kontrollen sind hier überflüssig
und wirken eher entmündigend.
Im Gegenteil wiederholt und festigt der Teilnehmer sein Wissen bei
uns auf natürliche Weise. Er kann seinen Wissenszuwachs jederzeit
durch Kontrollfragen überprüfen. Zugleich wiederholt und
lernt er bei der sofortigen Überprüfung seiner Antworten
und hat die Garantie, dass sich falsches Wissen erst gar nicht festigen
kann. Eine weitere Vertiefung des Gelernten findet dann durch den
Praxistransfer statt. Das heißt, auf natürliche Weise wiederholt
und erarbeitet sich der Teilnehmer das neue Wissen auf verschiedenen
Wegen.
Wenn Sie von Praxistransfer sprechen, wie kann denn so etwas durch schriftliches Material geschehen?
Aus der Gehirnforschung wissen wir, dass unser Gehirn nicht zwischen
tatsächlich Erlebtem und Konstruiertem unterscheiden kann. Die
Konsequenz hieraus ist, dass ein mentaler Praxistransfer daher genau
so effizient sein kann, wie die tatsächliche Umsetzung in die
Praxis. Diese Erkenntnis machen sich unsere Teilnehmer zunutze durch
den Aufbau unserer Studienmaterialien.
Hat die Tatsache, dass es keine schriftlichen Überprüfungen gibt etwas mit Ihrem didaktischen Konzept zu tun?
Ja. Wir haben viele Untersuchungen gemacht und Lehrkräfte aus
über 15 Ländern nach Ihren Erfahrungen befragt. Das Ergebnis
war eindeutig. Noten sind vielfach nur ein Nachweis dafür wie
gut ein gewisses Wissen repetiert werden konnte. Häufig, wie
zum Beispiel bei Aufsätzen, spiegeln Noten sogar nur eine subjektive
Meinung des Lehrers wieder.
Die eigentlichen Fähigkeiten eines Menschen können und sollten
nicht über Noten erfasst werden. Eine Erkenntnis, die immer mehr
in den Blickpunkt rückt, da es immer mehr Menschen gibt, die
durch ADS oder Lernstörungen nach den Maßstäben des
herkömmlichen Bildungssystems versagen, jedoch über sensationelle
Fähigkeiten verfügen.
Adequate Alternativen sind gefragt.
Kann man die Fähigkeiten eines Menschen denn benoten?
Benoten kann man nur, in wie weit ein bestimmter abgegrenzter Wissensbereich
beherrscht wird. Der Mensch selbst ist jedoch so individuell, dass
die Bewertung nach einem festen System nicht sinnvoll und nicht differenziert
genug ist.
Aber irgendwie muss doch eine Leistung eingeschätzt werden können?
Das ist richtig. Wir leben jedoch heute nicht mehr im Zeitalter der
Industrialisierung sondern im sogenannten „Informationszeitalter“.
Anerkannte Wissenschaftler sprechen davon, dass sich das gesamte Wissen
der Menschheit alle drei bis fünf Jahre verdoppelt. Das was wir
heute lernen und lehren, wird in zehn Jahren nur noch ein Bruchteil
dessen sein, was wir tatsächlich benötigen.
Wenn ein Mensch also seinen Wissensstand nicht konstant aktualisiert
wird er zurückfallen. Das heißt, die wichtigste Fähigkeit,
die ein Mensch in der heutigen Zeit besitzen muss, ist sein Wissen
aus eigenem Antrieb immer wieder weiter zu entwickeln und damit weiter
zu wachsen. Gerade diese Fähigkeit wird im konventionellen Bildungssystem
jedoch vernachlässigt.
Wenn Sie heute Ihr Abitur wiederholen müssten, wie groß
wäre die Wahrscheinlichkeit, dass Sie bestehen würden?
Und was haben Dinge, wie z.B. der Satz des Pytagoras mit Ihrem heutigen
Leben zu tun? Wenn Sie dieses Wissen jedoch benötigen, so ist
es wichtig, dass Sie wissen, wo Sie die richtigen Informationen bekommen
und wie Sie sich das Wissen aneignen können. Und genau hier liegt
auch der Ansatz für die Zertifizierung und das Erreichen des
BWA Diploms.
Für was steht ein Diplom der BWA?
Um zur Zertifizierung zugelassen zu werden, muss der Teilnehmer den
Nachweis erbringen, dass er über die entsprechenden Kenntnisse
verfügt. Bei der Zertifizierung selbst geht es darum, dass der
Teilnehmer im Rahmen einer Diplomarbeit zeigt, dass er in dem entsprechenden
Fachbereich über Grundlagenwissen verfügt aber in erster
Linie geht es darum, dass er in der Lage ist sich selbstständig
ein Thema aus seinem Fachbereich aufzuarbeiten. Die Diplomarbeit setzt
immer ein Literaturstudium aber auch ein Zusammenfügen und Analysieren
von neuem Wissen voraus.
Die Fähigkeit, die hier gefördert und unter Beweis gestellt
werden muss ist die Garantie als Führungskraft im Informationszeitalter
bestehen zu können. Die Zeiten, in denen man aufgrund eines Studiums
oder Berufsabschlusses Zeit seines Lebens nichts mehr lernen muss
sind vorbei.
Mit der Diplomarbeit geben wir zugleich einen Anstoß, dass die
Teilnehmer Spaß daran finden sich konstant weiterzuentwickeln
und das „lebenslange Lernen“ als Lebensnotwendigkeit für
Erfolg zu erkennen.
Wie sind die Abschlüsse der BWA anerkannt?
Die Leiter unserer Studiencentren in ganz Deutschland sitzen täglich
am Tisch mit Führungskräften und Personalchefs von Mittelständischen
Unternehmen aber auch Konzernen. Hier erhalten wir eine Vielzahl von
Informationen über die Probleme in den Betrieben aber auch über
die Fähigkeiten, die die Unternehmen sich von Ihren Angestellten
erhoffen. Und genau dies ist die Basis, auf der unser didaktisches
Konzept aber auch unsere Studienunterlagen basieren.
Anerkennung ist keine Frage von Stempeln oder Siegeln sondern die
Gewähr, dass ich in meiner Ausbildung das gelernt habe was mich
für mein Unternehmen „wertvoll“ macht. Ein Mensch
bekommt die Anerkennung, die er durch seine Arbeit erwirbt. Er ist
für sein Unternehmen so viel wert, wie dieses ihn braucht.
Anerkannt ist in unserer Gesellschaft wer Erfolg hat und Erfolg hat
derjenige der gelernt hat, sein Wissen effizient und gewinnbringend
einzusetzen. So einfach ist das.
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